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Medienfonds

Die Film-, Fernseh- und Musikindustrie zählt zu den starken Wachstumsbranchen. Der Film "Titanic" hat zum Beispiel 1.835 Millionen US$ und "Star Wars I" 926 Millionen US$ eingespielt. Stellen Sie sich vor, Sie wären durch einen Fonds an einem dieser Filme beteiligt gewesen...
Medienfonds sind seit 1997 der "Shooting Star" der Beteiligungsbranche.
Sie investieren in die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von internationalen Spielfilmen, TV- und Musikproduktionen. Der weltweite Kinoboom und eine ständig steigende Zahl privater TV-Sender bringen erhöhte Chancen in den Medienbereich. Auch durch neue technische Möglichkeiten ergeben sich Vermarktungschancen. An diesem Boommarkt können Anleger durch Beteiligung an Medienfonds partizipieren.
Die Medienfonds können auf verschiedenen Konzeptionen beruhen. Grundlegend ist dabei zwischen reinen Eigenkapitalfonds und solchen Medienfonds, die eine teilweise Fremdfinanzierung vorsehen zu unterscheiden.
Zielgruppe sind Anleger mit hohem Vermögen unternehmerischer Ausrichtung, um die Chancen und Risiken einschätzen zu können sowie mit gewerblichen Einkünften und Interesse an wachstumsorientierten Depotwerten.
Seriöse Anbieter zeugen von langjähriger Erfahrung, professionellen Angebotsprospekten, einem fairen Chancen-/Risikoraster, offener Auskunftsbereitschaft sowie gutem Film- bzw. Musik-Know-How.
Bei den derzeit am Markt befindlichen Angeboten handelt es sich in der Regel um unternehmerische Beteiligungen. Die Anleger erzielen als Mitunternehmer Einkünfte aus dem Gewerbebetrieb. Film- und Fernsehproduktionen versprechen hohe Renditen. Die Gewinne kommen von der Vermarktung von Verleih- und Senderechten sowie vom Merchandising-Geschäft.

Film- und Medienfonds haben keine besonderen steuerlichen Vorteile.
Zur Risikoreduzierung investiert ein Film- und Medienfonds in der Regel in verschiedene Produktionen. Je nach Fondsvolumen werden mehrere Kinofilme mit Starbesetzung oder auch kleinere Projekte im Paket produziert. Das Risiko wird weiterhin minimiert durch den Handel mit Filmrechten und die Reinvestition des Kapitals in neue Produktionen. Somit erwirbt ein Fonds innerhalb der Laufzeit, die meist 5 bis 8 Jahre beträgt, eine Vielzahl von Filmen, die kontinuierlich hohe Renditen einspielen.


Wie funktioniert eine Beteiligung ?

Der Anleger beteiligt sich direkt als Kommanditist oder mit Hilfe eines Treugebers an einer Gesellschaft. Die Gewinne werden in der Medienbranche ausschließlich über den Besitz und den Handel mit Rechten realisiert. Demnach entscheidend sind die inhaltlichen Projekte einer Beteiligung. Diese allein entscheiden über einen Erfolg des Fonds. Zu prüfen ist daher insbesondere, ob der Anleger an allen Arten von Rechten (z.B. Film-, Musik- und Merchandisingrechten) beteiligt wird. Außerdem sollten die Rechte unbedingt eine weltweite Geltung besitzen.
Viele Besonderheiten machen eine Beteiligung an Medienfonds zu einem Bereich, in dem es von großer Bedeutung ist, einen Experten zu Rate zu ziehen. Grundlagen der Materie und gesetzliche Gegebenheiten müssen unbedingt berücksichtigt werden.
So attraktiv sich eine Beteiligung steuerlich auch darstellt, besonders durch die jüngste Gesetzgebung ist von einer Beteiligung rein aus steuermindernden Gesichtspunkten abzuraten. Entscheidend über den Erfolg ist nur der Verlauf der Kapitalanlage, also deren wirtschaftliches Ergebnis.



Wir helfen Ihnen bei der Beurteilung und Findung einer erfolgversprechenden Investition und stellen Ihnen gern weitere nützliche Informationen über die Kapitalanlage in Medienfonds zur Verfügung.

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