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Alternative Energien

Fonds in alternative Energien

Die Zukunftsaussichten für regenerative Energien sind so gut wie nie zuvor; Öl und Gas werden teurer, der Atomausstieg ist eingeleitet und die EU und die Bundesregierung wollen den Anteil der erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2010 verdoppeln.
Die Nutzung von Wind- und Solarkraft gelten als Zukunftstechnologien mit erheblichen Chancen auch für den deutschen Export. Sie sind die effizientesten und umweltfreundlichsten Formen der Energiegewinnung.
Energie-Fonds haben sowohl einen ökologischen als auch einen ökonomischen Nutzen für Sie als Anleger. Der Steuerentlastungseffekt ist dabei von großer Bedeutung.

Die wichtigsten Energie-Fonds sind vor allem die Solarenergie-Fonds und die Windkraft-Fonds, meist auch Windparks. Diese Fonds sind eine Anlageform, die durch die Absicherung der Einspeisevergütungen nach dem EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) an hoher wirtschaftlicher Bedeutung und Sicherheit gewonnen haben.

Die europäische Kommission hat sich die Verdoppelung des Anteils der erneuerbaren Energieträger an der gesamten Energieerzeugung von derzeit ca. 6 % auf 12 % bis zum Jahr 2010 zum Ziel gesetzt.

Man erwirbt die Energie-Fonds vorrangig weil sie einkommenssteuerlich interessant sind und einen hohen Ertrag ermöglichen können. Für die jeweilige Gesellschaft bestehen lukrative Abschreibungsmöglichkeiten sowie eine hohe Einnahmesicherheit.
Energie-Fonds sind Teil eines stark wachsenden Energiewirtschaftszweiges und stellen außerdem eine ökonomisch attraktive und durch ein Gesetz zusätzlich gesicherte Form der Beteiligung.

Die Fonds bieten Vorteile wie hohe laufende Ausschüttungen, eine hohe steuerliche Effizienz in der Anlaufphase, auch sind sie komfortabel, da die gesamte Betriebsphase und die steuerliche Bearbeitung von einem kompetenten Management der Fondsgesellschaft übernommen werden.
Ökologisch gesehen leisten sie einen Beitrag zur Umweltentlastung und zum Klimaschutz durch die Vermeidung von CO2 und von Schadstoffausstoß und sie produzieren keine giftigen Abfälle.
Mit Hilfe der festgelegten Einspeisevergütung gemäß dem Gesetz für erneuerbare Energien bieten die Fonds eine hohe Kalkulationssicherheit der Einnahmen.

Die Erfahrung des Initiators bei der Errichtung, Finanzierung und im Betrieb von Windkraft- und Solaranlagen ist ein wichtiger Indikator für einen guten Fonds. Er sollte Erfahrung mit der Projektierung und dem Betrieb der Anlagen haben, eine
positive Leistungsbilanz sowie ein faires Preis-Leistungsverhältnis vorweisen können.

Windkraft- und Solaranlagen werden im Normalfall etwa 10 bis 20 Jahre oder auch länger betrieben, deshalb ist die Qualität des gewählten Standorts von entscheidender Bedeutung für deren wirtschaftlichen Erfolg.
Ein Standort sollte erfahrene Windgutachter, marktreife Serienanlagen mit vermessener Leistungskennlinie, entsprechende Pachtverträge sowie alle rechtlichen Genehmigungen zum Bau und Betrieb der Anlagen und eine Netzanschlusszusage des örtlichen Stromversorgers haben.

Die Höhe der prognostizierten Ausschüttungen eines Wind- und Solarkraftfonds sollte immer in Bezug auf die Planungssicherheit betrachtet werden. Nur eine vorsichtige Planung garantiert langfristig den wirtschaftlichen Erfolg einer Energie-Fondsbeteiligung.
Bei der Beteiligung an einem Windkraft- bzw. Solarenergiefonds wird in der Regel ein Kommanditanteil und somit eine Miteigentümerschaft an mehreren Wind- bzw. Solarenergieanlagen erworben. Die Zielgruppe sind Anleger mit mindestens mittlerem Einkommen. Während der Betriebsphase der Anlagen erhält der Anleger jährlich steuerpflichtige Ausschüttungen, welche mit zunehmender Betriebsdauer ansteigen. Durchschnittlich liegen die Ausschüttungen anfangs bei ca. 5% und steigen dann bis auf deutlich über 20% an.
Die Erlöse aus der Einspeisung der produzierten Wind- und Solarenergie können über die gesamte Laufzeit relativ genau kalkuliert werden. Das Risiko des Ertragsausfalls ist bei den Fonds stark reduziert.

Für die Geldanlage in diese Fonds sprechen mehrere Gründe, wie zum Beispiel regelmäßig hohe Ausschüttungen, Wertbeständigkeit und –zuwachs, Unabhängigkeit von den Börsenschwankungen, Inflationsschutz sowie steuerliche Effekte.
Wenn Ihnen Sicherheit wichtig ist und Sie Ihr Geld für längere Zeit fest anlegen können, sind Wind- und Solarfonds empfehlenswert. In der Regel beträgt die Mindestbeteiligung 2.500,- Euro und 5% Agio.

Wenn diese lukrative Anlageform Ihr Interesse geweckt hat und sie noch weitere Informationen wünschen, beraten wir Sie gern. Wir verhelfen Ihnen zu einer attraktiven Investition.

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